Fazit

Fazit

Es ist somit das Ziel, durch Umsetzung eines multimodalen d.h. umfassenden Behandlungskonzeptes eine zufriedenere Lebensweise zu begünstigen. Im Mittelpunkt steht hierbei der Patient selbst, der lernen muß, „sein Wohl und Wehe“ nicht ausschließlich von anderen bestimmt zu sehen. Von elementarer Wichtigkeit ist zunächst die Wahrnehmung eigener Grenzen d.h. der wesentlichen eigenen Stärken und Schwächen. Die Wahrnehmung des eigenen Selbst (s.a. hierzu Erich Fromm´s Ausführungen in „die Kunst des Liebens“ über die Selbstliebe) beinhaltet gleichermaßen aber auch die Abrenzung von anderen Menschen und dessen Problemen. Nur so wird es möglich sein, den Teufelskreis des sich ständigen Sorgens (auch um andere) zu unterbinden und auf sich selbst zu vertrauen. Bei erfolgreicher Bewältigung dieses Behandlungsprozesses erscheint der Verzicht auf eine dauerhafte – anfangs häufig unausweichliche – Stimulanzienbehandlung erreichbar zu sein.


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